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Reinkarnation+Karma
Aura & KLIMA

 K a r m a

Ob es Dir bewusst ist oder nicht: Deine Seele IST Dein Karma und Du BIST Deine Seele. Durch das, was in früheren Leben nicht in Einklang war mit dem göttlichen Selbst und nicht revidiert wurde in der dafür gegebenen Zeit, wird die Seele geprägt, und dementsprechend sind wir. Wegen der Seele leben wir. NUR wegen der Seele. Die Seele ist unsere Energie, und der Geist unser Bewusstsein, mit dem wir sie steuern.  

 1. Bei Karma geht es nicht um Schuld und Verurteilung, sondern um ERLÖSUNG.

Die Seele geht durch das Karma oft eigene Wege, die unbewusst ablaufen und die nur Gott und ein Medium sieht. Gerade wenn man bewusst eigentlich nur Gutes will und sein Bestes gibt und trotzdem Schicksalsschläge erleidet oder sich wie im Kreis dreht und einfach nicht weiterkommt, trotz aller Bemühungen und obwohl man an sich sehr gearbeitet hat, dann sollte man sich für Karma öffnen. Das ist dann dran, und das Überwinden und die Erlösung davon bringt ein nie gekanntes Gefühl von Glück und Einheit.

 2. Man wird mit Karma konfrontiert, wenn man reif dafür ist und Gott es so will.

Andere werden damit nicht konfrontiert. Für sie gilt: Richte nicht die, die es tun!  Es ist, als habe man einen Code in der Aura, durch den man nur dann weiterkommt, wenn man annimmt, dass man sein Schicksal aufgrund von Karma erlebte trotz aller Bemühungen und sich dafür öffnet, statt bitter zu werden. Ich bin sehr dankbar zu sehen, in welch großem Maße Gott gnädig und barmherzig ist. Er gibt reichlich Chancen, weil ER gut, positiv und voller Liebe ist. Meist hängt die wahre Bestimmung und Lebensaufgabe mit karmischen Themen zusammen, die man zu lösen hat.


 3. Wir leben in der Zeit, in der jegliches Karma, vor allem das URSRPUNGSKARMA, aufgelöst werden kann

Das hat Jesus mit dem Schlusssatz der Bergpredigt gemeint: „Ihr sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist“ (Matthäus 5, 48). Noch niemals zuvor gab es so viel Hilfe und Unterstützung aus der geistigen Welt und so hohe erlösende Schwingungen wie jetzt.

Unser Ursprungskarma entstand im Himmel, im Paradies bei Gott, als alles noch in Ordnung war. Es gab mehrere Ebenen von "im Angesicht Gottes" bis zu niedrigeren Ebenen, wo man auf jeden Fall noch zu 30 % göttlich war und sein wollte. Der Vater war trotzdem noch bei uns.

Als es jedoch noch niedriger wurde und als das bei einem Drittel der Sterne der Fall war, war das Maß voll. Sie wurden aus dem Paradies geworfen. Das war der Urknall. Und so entstand das jetzt für uns sichtbare Universum mit verschiedenen "Welten", die werden und vergehen. Unser Planet Erde ist unsere Große Mutter, die sich von ihrem Mann getrennt hat und mit uns gekommen ist, weil sie nicht wollte, dass wir verloren gehen. Sie hat sich somit selbst Karma geschaffen. Unser "Klimawandel" ist im Grunde nichts anderes als eine große Karma-Reinigung der Großen Mutter, die den Menschen darin vorangeht und auch ihre Reinigung und Schwingungserhöhung bewirkt.

Wenn man sein Ursprungs-Karma erkennt und erlöst, indem man jetzt genau das Gegenteil von dem tut, was man einst falsch tat, und löst man es so allmählich auf und so ist es bei Gott, als wäre es nie geschehen. Mehr noch: Alles, was danach kam, ist damit aufgehoben, mit gewaltigen Auswirkungen.  

Reinkarnation / Seelenwanderung

Dass Christen die Reinkarnation ausschließen und unter "Esoterik" verbuchen, ist kaum mehr zu verstehen, wo doch schon weithin bekannt ist, dass dieses Wissen gezielt aus der Bibel eliminiert sowie Lehrer dieses Wissens verfolgt und ihre Schriften verboten wurden. Der Glaube an die Wiederkehr der Seele wurde auf einem von Kaiser Justinian im 6. Jh. berufenen Konzil in Konstantinopel verboten. Er und seine Frau, Kaiserin Theodora, förderten die Unterdrückung des Wissens über Reinkarnation, da sie selbst vergöttlicht werden wollten. Sie versuchten, ihre Ziele durchzusetzen und leider gelang es ihnen auch, weil die Geistlichen bereit waren, das Spiel mitzuspielen. Über diejenigen, die die Lehre über die Präexistenz und Wanderung der Seele vertraten oder glaubten, wurden gewaltige BANNFLÜCHE ausgesprochen (siehe ganz unten im Anhang). Diese wurden auf dem Konzil von Konstantinopel aufgeschrieben und von 160 Kirchenvertretern (über 300 waren nicht anwesend!) unterschrieben. Das ursprüngliche Wissen wurde somit blockiert und mit Verfolgung, Angst und Strafen belegt.

 

In meinem Leben wurde ich von Gott zum ersten Mal durch einen Arbeitskollegen mit dem Gedanken an Reinkarnation konfrontiert. Als Christin war er völlig neu für mich, und da er nicht in mein Weltbild passte, suchte ich, ehrlich gesagt, krampfhaft nach Gegenargumenten. "Die Welt müsste doch viel besser sein, wenn es Reinkarnation gäbe und die Seele sich so immer weiter entwickelt", befand ich. 

Etwa 12 Jahre später war ich reif für die Erkenntnis und das Wissen über den Weg der Seele durch viele Inkarnationen. Das Gesetz von Aussaat und Ernte ist für mich auch dadurch erst richtig zu verstehen, denn wie könnte man damit vereinbaren, dass beispielsweise kleine Kinder sterben - und das soll es dann für immer gewesen sein? Oder dass Reichtum und Armut so verteilt ist auf der Welt, wie es ist? Die Gerechtigkeit Gottes ist viel höher und umfassender. Da excessiv Reichtum gelebt wird, gibt es (als Ausgleich) bittere Armut. Es gibt Seelen, die von Inkarnation zu Inkarnation zwischen diesen Extremen hin- und herpendeln, bis sie endlich begreifen, dass das Leben sich um etwas anderes dreht als um Geldscheffeln, dass Geld- und Profitgier immer Leiden nach sich zieht.

Es gibt durchaus noch Hinweise in der Bibel, dass das Wissen über die vielen Verkörperungen einer Seele selbstverständlich in den Menschen verankert war. Beispielsweise antworteten die Jünger auf Jesus' Frage hin, was die Leute sagen, wer er sei: "Sie sagen, du seist Elia oder einer der Propheten."
 Es ist höchste Zeit, dass die Bannflüche, mit denen der ursprüngliche Glaube an Seelenwanderung im 6. Jahrhundert belegt worden war, von der Kirche offiziell aufgehoben werden.

Jesus ist für alle da. Er ist auch für die da, die sich in der Kirche nicht wohlfühlen, die einen spirituellen Weg gehen oder anderen Religionen angehören.  Die Kulturen sind verscheiden geprägt, da Gott viele Wohnungen geschaffen hat und selbst in vielen Erscheinungsformen auf der Erde war, als Mann und Frau.
Er war Zeus, und mit Europa gründete er einen neuen Kontinent. Er war Osiris mit Isis an seiner Seite. Bei den Sumerern war er Dumuzi und sie Inanna, woanders kamen sie als Shiva und Parvati, und vor 2000 Jahren schließlich brachte er als Jesus mit Maria Magdalena zusammen den Menschen Gott als unseren Vater nahe und sagte, er werde wiederkommen am Ende der Zeit (des Zeitalters). Diese Zeit ist jetzt. All diese Geheimnisse sind jetzt gelüftet worden.

 Eine ausführliche Abhandlung über Reinkarnation im Christentum findet ihr hier: https://www.allan-kardec.de/medien/Downloads/Ronald-Zuerrer-Reinkarnation.pdf

 Nicht umsonst tauchte die Pest zum ersten Mal in Konstantinopel und Europa im 6. Jahrhundert aufSo schreibt der Tübinger Althistoriker Mischa Meier in seiner maßgeblichen Studie über die Justinianische Pest: „Die "Justianische Pest" war der Höhepunkt einer nahezu ununterbrochenen Kette schwerer Naturkatastrophen, die das Reich in bis dahin nie gekanntem Ausmaß heimsuchten. Heuschreckenplagen, Sonnenfinsternisse, Kometen, Flut- und Brandkatastrophen, Plünderungszüge auswärtiger Scharen sowie insbesondere Erdbeben folgten in kurzen Abständen aufeinander.“ Kommt uns das nicht bekannt vor? Im Unterschied zu damals ist diesmal jedoch nicht nur ein Teil, sondern die gesamte Welt betroffen.

Als Eingeweihte und Medium jetzt weiß ich durch Gott, dass er gehört werden muss, damit das aufhört und besser wird. Er sagt uns seit vielen Jahren Unwetter und Katastrophen voraus und sie sind alle eingetreten. Wo aber bleiben die Fragen und die Offenheit für das, was Gott den Menschen gerne sagen möchte durch den höchsten Kanal und das Liebste, was er auf der Erde hat, die inkarnierte Maria Magdalena? Wir müssen ihn ernst nehmen!

Anhang:

Die Bannflüche aus dem Konzil von Konstantinopel, in dem lediglich ca. ein Viertel der Bischöfe anwesend waren:

1. Wenn einer die erdichtete Präexistenz der Seelen und ihre daraus folgende phantastische Wiederherstellung vertritt — so sei er im Banne. 2. Wenn einer sagt: Der Ursprung aller Vernunftwesen seien Intelligenzen ohne Körper und Stoff gewesen, zahllos und namenlos, und sie alle hätten eine Einheit gebildet durch die Identität der Substanz, der Kraft und Wirksamkeit und durch ihre Einung mit dem Gott-Logos und seine Erkenntnis; dann habe sie Überdruss erfasst an der Schau Gottes; sie hätten sich zum Schlechteren gewendet, je nachdem wie sehr eine jede dazu hinneigte, und hätten Körper angenommen, feinere oder dichtere, und einen Namen zugeteilt bekommen — denn es gibt Unterschiede sowohl der Namen wie auch der Körper bei den oberen Mächten —, und so seien sie teils Cherubim, teils Seraphim, teils Fürstentümer, Gewalten, Herrschaften, Throne, Engel und was es sonst an himmlischen Ordnungen gibt, geworden und benannt worden — so sei er im Banne. 3. Wenn einer sagt: Die Sonne, der Mond und die Sterne hätten ebenfalls zu der gleichen Einheit der Vernunftwesen gehört und seien durch eine Wendung zum Schlechteren das geworden, was sie sind - so sei er im Banne. 4. Wenn einer sagt: Die Vernunftwesen, die von der Liebe zu Gott erkalteten, seien an dichtere Körper gebunden worden, wie wir sie haben, und seien Menschen genannt worden; die aber, die zum Gipfel der Schlechtigkeit fortgeschritten seien, seien an kalte und finstere Körper gebunden worden, sie seien und hießen Dämonen oder Geister der Bosheit (vgl. Eph. 6,12) - so sei er im Banne. 5. Wenn einer sagt: Aus dem Stand der Engel und Erzengel entstehe der Stand der Seelen, aus der Seele dann der Stand der Dämonen und Menschen, aus dem menschlichen wieder Engel und Dämonen; und jede Ordnung der himmlischen Mächte sei entweder ganz aus den höheren oder aus den niederen (Wesen) entstanden oder aber aus den höheren und den niederen — so sei er im Banne. 6. Wenn einer sagt: Das Geschlecht der Dämonen sei zwiefach in Erscheinung getreten, es sei zusammengesetzt aus menschlichen Seelen und aus höheren Geistern, die hierin herabgesunken seien;nur eine einzige Intelligenz aus der ganzen angeblichen Einheit der Vernunftwesen sei unerschüttert in der Liebe und Schau Gottes geblieben, sie sei zum Christus und König aller Vernunftwesen geworden und habe die ganze körperliche Natur ins Dasein gerufen, den Himmel, die Erde und was dazwischen ist; der Kosmos habe Elemente, die schon vor seinem Dasein existiert hätten: das Trockene, Feuchte, Warme, Kalte sowie die Idee, nach der er geformt sei, und erst auf Grund davon sei er entstanden; nicht die hochheilige und wesenseine Dreifaltigkeit habe die Welt geschaffen, und deshalb sei diese geworden, sondern der sogenannte schöpferische Nus, der vor der Welt existiert und der Welt selbst das Sein verliehen habe, habe sie als gewordene hingestellt — so sei er im Banne. 7. Wenn einer sagt: Christus, der, wie es heißt, in göttlicher Gestalt war (vgl. Phil. 2,6) und vor aller Zeit mit dem Gott-Logos geeint war, habe sich in den jüngsten Tagen entäußert (vgl. Phil.2, 7) zum Menschlichen, da er Mitleid hatte mit dem, wie sie sagen, „vielzerteilten Fall" der Wesen, die zur gleichen Einheit gehörten; und in der Absicht, sie zurückzuführen, sei er zu allen gekommen, er habe sich in verschiedene Körper gekleidet und verschiedene Namen angenommen, er sei allen alles geworden (vgl. l Kor. 9, 22), unter Engeln ein Engel, unter Mächten eine Macht, und unter den anderen Ordnungen und Arten der Vernunftwesen habe er die zu einer jeden passende Gestalt angenommen; endlich habe er „ähnlich wie wir Fleisch und Blut erhalten" (vgl. Hebr. 2, 14) und sei auch für die Menschen Mensch geworden — und wenn einer nicht bekennt, dass der Gott-Logos sich entäußert hatund Mensch geworden ist — so sei er im Banne. 8. Wenn einer nicht sagt, dass der Gott-Logos, welcher eines Wesens ist mit Gott dem Vater und dem heiligen Geist, welcher Fleisch geworden und Mensch geworden ist und welcher einer aus der heiligen Dreifaltigkeit ist, wahrhaft Christus sei, sondern nur in übertragenem Sinn, wegen des Nus, wie sie sagen, der sich entäußert habe, weil dieser (Nus) mit dem Gott-Logos selbst verbunden sei und im eigentlichen Sinne Christus heiße, während jener (Logos) nur von diesem (Nus) die Bezeichnung Christus und dieser von jenem die Bezeichnung Gott habe - so sei er im Banne. 9. Wenn einer sagt: Nicht der Logos Gottes, der Fleisch wurde, ein Fleisch, das beseelt war von einer vernünftigen und geistigen Seele, sei hinabgestiegen zur Unterwelt, und derselbe sei wieder zum Himmel aufgestiegen, sondern das habe ihr sogenannter Nus getan, von dem sie in gottloser Weise sagen, er sei im eigentlichen Sinne Christus geworden durch die Erkenntnis der Einheit — so sei er im Banne. 10. Wenn einer sagt: Der Auferstehungsleib des Herrn sei ätherisch und kugelförmig von Gestalt, und von der Art würden auch die Auferstehungsleiber der anderen sein; ferner werde der Herr selbst zuerstseinen Leib ablegen und ebenso alle anderen, und so werde die körperliche Natur ins Nichts vergehen -so sei er im Banne. 11. Wenn einer sagt: Das kommende Gericht bedeute eine völlige Aufhebung der Körper, und am Ende dieser erdichteten Ereignisse stehe die immaterielle Natur, und in der Zukunft werde nichts Materielles bestehen, sondern der bloße Nus — so sei er im Banne. 12. Wenn einer sagt: Die himmlischen Mächte und alle Menschen und der Teufel und die Geister der Bosheit würden sich mit dem Gott-Logos ebenso untrennbar vereinen wie jener Nus, den sie Christus nennen, der in göttlicher Gestalt war und sich, wie sie sagen, entäußerte; und es werde ein Ende des Königtums Christi geben - so sei er im Banne.13. Wenn einer sagt: Christus werde sich in gar nichts unterscheiden von irgendeinem Vernunftwesen, sei es im Wesen, in der Erkenntnis oder der Macht und Wirksamkeit zu allem; sondern alle würden zur Rechten Gottes sein wie der Christus, den sie lehren, ebenso wie es in der von ihnen erdichteten Präexistenz war - so sei er im Banne. 14. Wenn einer sagt: Es werde eine einzige Einheit aller Vernunftwesen geben; gesondertes Dasein undzahlenmäßige Verschiedenheit werde gleichzeitig mit dem Körper aufgehoben; der Erkenntnis bezüglich der Vernunftwesen folge die Zerstörung der Welten, die Ablegung der Körper, die Aufhebung der Namen, und es werde Identität der Erkenntnis ebenso wie des Daseins geben, und in der erdichteten Wiederherstellung würden nur die bloßen Intelligenzen existieren, wie sie es auch in der Präexistenz taten, von der sie schwatzen - so sei er im Banne. 15. Wenn einer sagt: Der Zustand der Intelligenzen werde der gleiche sein wie früher, als sie noch nicht herabgestiegen oder gefallen waren, so dass der Anfang gleich dem Ende ist und das Ende das Maß desAnfangs - so sei er im Banne.

(Gefunden in: http://www.origenes.de/geschichte/Grosse.pdf )

Die Kirche ist heute gefordert, diese Bannflüche endlich offiziell und in aller Form aufzuheben!

 

 

 

 

 

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