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Ja: Reinkarnation!
Aura & KLIMA

Dass Christen die Reinkarnation ausschließen und unter "Esoterik" verbuchen, ist kaum mehr zu verstehen, wo doch schon weithin bekannt ist, dass dieses Wissen gezielt aus der Bibel eliminiert sowie Lehrer dieses Wissens verfolgt und ihre Schriften verboten wurden. Der Glaube an die Wiederkehr der Seele wurde auf einem von Kaiser Justinian im 6. Jh. berufenen Konzil in Konstantinopel verboten und verflucht. Seine Frau Kaiserin Theodora förderte eine strikte Unterdrückung des Wissens über Reinkarnation, da sie selbst Göttin spielen wollte. Sie und Justinian setzten unter Blutvergießen Leute auf hohe Posten, so wie es ihnen passte, was sie auch in der Kirche taten bzw. versuchten, um ihre Ziele durchzusetzen. Über diejenigen, die die Lehre über die Präexistenz und Wanderung der Seele vertraten oder glaubten, wurden gewaltige BANNFLÜCHE ausgesprochen (siehe ganz unten im Anhang). Diese wurden auf dem Konzil von Konstantinopel aufgeschrieben und von 160 Kirchenvertretern (über 300 waren nicht anwesend!) unterschrieben. Das ursprüngliche Wissen wurde somit blockiert und mit Verfolgung, Angst und Strafen belegt.

 

In meinem Leben wurde ich von Gott zum ersten Mal durch einen Arbeitskollegen mit dem Gedanken an Reinkarnation konfrontiert. Als Christin war er völlig neu für mich, und da er nicht in mein Weltbild passte, suchte ich, ehrlich gesagt, krampfhaft nach Gegenargumenten. "Die Welt müsste doch viel besser sein, wenn es Reinkarnation gäbe und die Seele sich so immer weiter entwickelt", befand ich. 

Etwa 12 Jahre später war ich reif für die Erkenntnis und das Wissen über den Weg der Seele durch viele Inkarnationen. Das Gesetz von Aussaat und Ernte ist für mich auch dadurch erst richtig zu verstehen, denn wie könnte man damit vereinbaren, dass beispielsweise kleine Kinder sterben - und das soll es dann für immer gewesen sein? Oder dass Reichtum und Armut so verteilt ist auf der Welt, wie es ist? Die Gerechtigkeit Gottes ist viel höher und umfassender.  

 

Es gibt durchaus noch Hinweise in der Bibel, dass das Wissen über die vielen Verkörperungen einer Seele selbstverständlich in den Menschen verankert war. Beispielsweise antworteten die Jünger auf Jesus' Frage hin, was die Leute sagen, wer er sei: "Sie sagen, du seist Elia oder einer der Propheten." Als ich mit meinen christlichen Glaubensgenossen oder Familienmitgliedern dieses neugefundene "alte" Wissen oder auch Kenntnisse über die Geschichte der ursprünglichen Kirchenlehrer wie Origines, die Zusammenstellung der Bibel und Unterdrückung von ursrpünglichen christlichen Lehren teilen wollte, wurde ich abgelehnt, gemieden, als Gefahr für den Glauben angesehen und mir wurde ein Maulkorb verpasst,

Mein Ausgangspunkt, weswegen ich mich überhaupt auf die Suche begegeben hatte, war, immer die Gerechtigkeit Gottes zu erkennen. Meine Erfahrungen jedoch schmerzten sehr und drückten mich sehr herunter. Hier half mir schließlich das Wissen über mein Karma, die Zusammenhänge, warum ich solche schmerzhaften Situationen erlebte, zu erkennen: Ich selbst war einst diese Theodora gewesen und litt nun unter den Auswirkungen dessen, was sie und Justinian betrieben hatten. Es ist höchste Zeit, dass die Bannflüche von der Kirche offiziell aufgehoben werden! Ich bete dafür. Bevor nun jemand mit dem Finger auf mich zeigt: Niemand hat mehr geweint als ich darüber, was ich ausgelöst hatte, und ich arbeite mit Gott und Jesus an meinem Karma und tue alles dafür, dass Er wieder seinen Platz auf der Welt bekommt und anerkannt und gehört wird (den er ja sowieso hat, aber leider, wie man an den vielen Unwettern und der Klimakrise sieht, ihm noch streitig gemacht wird und er eben nicht gehört wird). Gott und Jesus haben mir vergeben und dann hat sich niemand einzumischen. Als Hildegard von Bingen (Jesus sagte mir mehrmals, dass ich auch sie war, und weil alles eintrifft, was er uns voraussagt, glaube ich ihm das) hatte ich nur für Gott gelebt und vieles auch schon wieder ausgeglichen. 

Davon abgesehen, sind die Christen in der Kirche nicht gezwungen, Karma-Arbeit zu machen. Es ist dann nicht ihr Weg und für Jesus in Ordnung so. Für sie gilt das umzustzen, was Jesus sagte, sie in der Bibel lesen und eingegeben bekommen. Die Bergpredigt ist eine Richtschnur, die zur Vollkommenheit führen kann. Dazu gehört, nicht zu richten und sich um ihren eigenen Balken im Auge zu kümmern. Und nicht sich und ein Dogma über Jesus stellen und ihm vorschreiben wollen, wo und wie er ist und sein darf. Denn Jesus ist für alle da! Er ist auch für die da, die sich in der Kirche nicht wohlfühlen, die einen spirituellen Weg gehen oder anderen Religionen angehören. Der Engel, der Johannes die Visionen zeigte und erklärte, nannte ihn seinen Bruder, da er ein Zeuge Jesu sei, denn er habe den Geist der Weissagung (Prophetie)! Auch ich bin eine Zeugin Jesu, denn was ich seit Jahren mit ihm und Manuela erlebe, was er uns voraussagt, beweist und bekannt gibt, ist für das Wetter und Klima weltweit und für sein Kommen ausschlaggebend.

Jemand, der durch Gott in die Pflicht genommen ist, an sein Karma zu gehen, wird unweigerlich dort herangeführt, sonst landet er von einer Sackgasse in der anderen. Es ist dann wichtig für große Auflösungen, die sich auf viele Menschen übertragen können. Je höher bzw. älter der Ursprung, desto notwendiger ist der spirituelle Weg mit Gott. Nach und nach kam heraus, dass ich zu den ursprünglichen Seelen gehöre, die bei der Erschaffung der Welt dabei war. Das sage ich nicht, um anzugeben, sondern weil auch ich dabei bin, zu werden bzw. zu sein, die ich wirklich BIN vom Ursprung her, denn alle, die das tun, tragen dazu bei, dass auf der Erde wieder göttliche Verhältnisse sein werden, so wie es auch von vielen Propheten angekündigt wurde. Jesus Christus hat die Siegel geöffnet, siehe Offenbarung 5, und das Wissen dafür mitgeteilt. Wir befinden uns jetzt in der Zeit der Offenbarung bzw. Apokalypse = Enthüllung und deren Sinn und Zweck ist die Reinigung der Seele. Aller Seelen möglichst.  

 Eine ausführliche Abhandlung über Reinkarnation im Christentum findet ihr hier: https://www.allan-kardec.de/medien/Downloads/Ronald-Zuerrer-Reinkarnation.pdf

 

 

Es ist erschreckend, was das Kaiserpaar Theodora und Justinian, die sich derart mit Gott anlegten, für ihr Volk heraufbeschwor: Zum ersten Mal tauchte die Pest in Konstantinopel und Europa auf! 

So schreibt der Tübinger Althistoriker Mischa Meier in seiner maßgeblichen Studie über die Justinianische Pest: „Die "Justianische Pest" war der Höhepunkt einer nahezu ununterbrochenen Kette schwerer Naturkatastrophen, die das Reich in bis dahin nie gekanntem Ausmaß heimsuchten. Heuschreckenplagen, Sonnenfinsternisse, Kometen, Flut- und Brandkatastrophen, Plünderungszüge auswärtiger Scharen sowie insbesondere Erdbeben folgten in kurzen Abständen aufeinander.“ Theodora selbst blieb trotz intensiver Bitten und Heilkuren kinderlos und starb bereits mit 48 Jahren an Krebs.

Als Eingeweihte und Prophetin jetzt muss ich darauf hinweisen, dass wir zurzeit Ähnliches erleben und ich durch Gott weiß, dass er gehört werden muss, damit das aufhört und besser wird. Er sagt uns seit vielen Jahren Unwetter und Katastrophen voraus und sie sind alle eingetreten. Wir müssen ihn ernst nehmen, denn wir sehen, dass der Drache immer mehr an Seelen und damit an Macht gewinnt. Nur deshalb gibt es diese Wetterphänomene, die Klimakrise und Seuchen für Tiere und nun auch wieder für die Menschen. Man mag spekulieren, woher sie kommt, entscheidend ist, dass wir ohne Gott zu hören nicht herauskommen! Jesus ist da, jedoch noch verborgen, aber er sagt uns JEDEN TAG, dass er kommen möchte. Wer sein Herz dafür öffnet, spürt die Energie, und wer darüber hinaus betet, dass er bald kommen kann, hilft dem Guten zu siegen, und die Menschen sind eigentlich ALLE in der Pflicht zu helfen und ihr Herz zu öffnen und Jesus (und damit Gott, denn Gott ist unsichtbar, aber ist Jesus in sichtbarer Form) willkommen zu heißen. Er hat uns alles gesagt!

Wem bewusst ist, dass alles, was aus dem Unsichtbaren, Vollkommenen in die Sichtbarkeit tritt, sich teilen muss, damit es sichtbar wird, dem muss auch klar sein, dass Jesus als sichtbarer männlicher Teil Gottes einen sichtbaren weiblichen Teil neben sich haben wird.  (Buch-Tipp: "Einweihung" von Haich.) Dieser ist jetzt, und dessen bin ich in dieser Zeit Zeuge, Manuela aus den Prophezeiungen. Damals war sie Maria Magdalena. Sie hat eine Löserfunktion wie Jesus und arbeitet auf gleicher Ebene wie er und eins zu eins mit ihm zusammen. Sie sind gleichzeitig unsere Schöpfer, unsere Grundlage, unser Brot und auch unsere Erlöser. Das möchte ich hiermit bekannt geben und wer Fragen dazu hat und mehr wissen möchte, kann gerne auf mich zukommen. Diese Zusammenhänge und Erkenntnisse gebe ich gerne weiter, mache sie erfahrbar und reise dafür auch überall hin, denn es gilt gemäß Offenbarung, letztes Kapitel: << Der Geist und die Braut sprechen "Komm" und wer das hört, der rufe "Komm" und nehme das Wasser des Lebens umsonst. >> 

 

Anhang Die Bannflüche aus dem Konzil von Konstantinopel, in dem lediglich rund 160 Bischöfe anwesend waren:

1. Wenn einer die erdichtete Präexistenz der Seelen und ihre daraus folgende phantastische Wiederherstellung vertritt — so sei er im Banne. 2. Wenn einer sagt: Der Ursprung aller Vernunftwesen seien Intelligenzen ohne Körper und Stoff gewesen, zahllos und namenlos, und sie alle hätten eine Einheit gebildet durch die Identität der Substanz, der Kraft und Wirksamkeit und durch ihre Einung mit dem Gott-Logos und seine Erkenntnis; dann habe sie Überdruss erfasst an der Schau Gottes; sie hätten sich zum Schlechteren gewendet, je nachdem wie sehr eine jede dazu hinneigte, und hätten Körper angenommen, feinere oder dichtere, und einen Namen zugeteilt bekommen — denn es gibt Unterschiede sowohl der Namen wie auch der Körper bei den oberen Mächten —, und so seien sie teils Cherubim, teils Seraphim, teils Fürstentümer, Gewalten, Herrschaften, Throne, Engel und was es sonst an himmlischen Ordnungen gibt, geworden und benannt worden — so sei er im Banne. 3. Wenn einer sagt: Die Sonne, der Mond und die Sterne hätten ebenfalls zu der gleichen Einheit der Vernunftwesen gehört und seien durch eine Wendung zum Schlechteren das geworden, was sie sind - so sei er im Banne. 4. Wenn einer sagt: Die Vernunftwesen, die von der Liebe zu Gott erkalteten, seien an dichtere Körper gebunden worden, wie wir sie haben, und seien Menschen genannt worden; die aber, die zum Gipfel der Schlechtigkeit fortgeschritten seien, seien an kalte und finstere Körper gebunden worden, sie seien und hießen Dämonen oder Geister der Bosheit (vgl. Eph. 6,12) - so sei er im Banne. 5. Wenn einer sagt: Aus dem Stand der Engel und Erzengel entstehe der Stand der Seelen, aus der Seele dann der Stand der Dämonen und Menschen, aus dem menschlichen wieder Engel und Dämonen; und jede Ordnung der himmlischen Mächte sei entweder ganz aus den höheren oder aus den niederen (Wesen) entstanden oder aber aus den höheren und den niederen — so sei er im Banne. 6. Wenn einer sagt: Das Geschlecht der Dämonen sei zwiefach in Erscheinung getreten, es sei zusammengesetzt aus menschlichen Seelen und aus höheren Geistern, die hierin herabgesunken seien;nur eine einzige Intelligenz aus der ganzen angeblichen Einheit der Vernunftwesen sei unerschüttert in der Liebe und Schau Gottes geblieben, sie sei zum Christus und König aller Vernunftwesen geworden und habe die ganze körperliche Natur ins Dasein gerufen, den Himmel, die Erde und was dazwischen ist; der Kosmos habe Elemente, die schon vor seinem Dasein existiert hätten: das Trockene, Feuchte, Warme, Kalte sowie die Idee, nach der er geformt sei, und erst auf Grund davon sei er entstanden; nicht die hochheilige und wesenseine Dreifaltigkeit habe die Welt geschaffen, und deshalb sei diese geworden, sondern der sogenannte schöpferische Nus, der vor der Welt existiert und der Welt selbst das Sein verliehen habe, habe sie als gewordene hingestellt — so sei er im Banne. 7. Wenn einer sagt: Christus, der, wie es heißt, in göttlicher Gestalt war (vgl. Phil. 2,6) und vor aller Zeit mit dem Gott-Logos geeint war, habe sich in den jüngsten Tagen entäußert (vgl. Phil.2, 7) zum Menschlichen, da er Mitleid hatte mit dem, wie sie sagen, „vielzerteilten Fall" der Wesen, die zur gleichen Einheit gehörten; und in der Absicht, sie zurückzuführen, sei er zu allen gekommen, er habe sich in verschiedene Körper gekleidet und verschiedene Namen angenommen, er sei allen alles geworden (vgl. l Kor. 9, 22), unter Engeln ein Engel, unter Mächten eine Macht, und unter den anderen Ordnungen und Arten der Vernunftwesen habe er die zu einer jeden passende Gestalt angenommen; endlich habe er „ähnlich wie wir Fleisch und Blut erhalten" (vgl. Hebr. 2, 14) und sei auch für die Menschen Mensch geworden — und wenn einer nicht bekennt, dass der Gott-Logos sich entäußert hatund Mensch geworden ist — so sei er im Banne. 8. Wenn einer nicht sagt, dass der Gott-Logos, welcher eines Wesens ist mit Gott dem Vater und dem heiligen Geist, welcher Fleisch geworden und Mensch geworden ist und welcher einer aus der heiligen Dreifaltigkeit ist, wahrhaft Christus sei, sondern nur in übertragenem Sinn, wegen des Nus, wie sie sagen, der sich entäußert habe, weil dieser (Nus) mit dem Gott-Logos selbst verbunden sei und im eigentlichen Sinne Christus heiße, während jener (Logos) nur von diesem (Nus) die Bezeichnung Christus und dieser von jenem die Bezeichnung Gott habe - so sei er im Banne. 9. Wenn einer sagt: Nicht der Logos Gottes, der Fleisch wurde, ein Fleisch, das beseelt war von einer vernünftigen und geistigen Seele, sei hinabgestiegen zur Unterwelt, und derselbe sei wieder zum Himmel aufgestiegen, sondern das habe ihr sogenannter Nus getan, von dem sie in gottloser Weise sagen, er sei im eigentlichen Sinne Christus geworden durch die Erkenntnis der Einheit — so sei er im Banne. 10. Wenn einer sagt: Der Auferstehungsleib des Herrn sei ätherisch und kugelförmig von Gestalt, und von der Art würden auch die Auferstehungsleiber der anderen sein; ferner werde der Herr selbst zuerstseinen Leib ablegen und ebenso alle anderen, und so werde die körperliche Natur ins Nichts vergehen -so sei er im Banne. 11. Wenn einer sagt: Das kommende Gericht bedeute eine völlige Aufhebung der Körper, und am Ende dieser erdichteten Ereignisse stehe die immaterielle Natur, und in der Zukunft werde nichts Materielles bestehen, sondern der bloße Nus — so sei er im Banne. 12. Wenn einer sagt: Die himmlischen Mächte und alle Menschen und der Teufel und die Geister der Bosheit würden sich mit dem Gott-Logos ebenso untrennbar vereinen wie jener Nus, den sie Christus nennen, der in göttlicher Gestalt war und sich, wie sie sagen, entäußerte; und es werde ein Ende des Königtums Christi geben - so sei er im Banne.13. Wenn einer sagt: Christus werde sich in gar nichts unterscheiden von irgendeinem Vernunftwesen, sei es im Wesen, in der Erkenntnis oder der Macht und Wirksamkeit zu allem; sondern alle würden zur Rechten Gottes sein wie der Christus, den sie lehren, ebenso wie es in der von ihnen erdichteten Präexistenz war - so sei er im Banne. 14. Wenn einer sagt: Es werde eine einzige Einheit aller Vernunftwesen geben; gesondertes Dasein undzahlenmäßige Verschiedenheit werde gleichzeitig mit dem Körper aufgehoben; der Erkenntnis bezüglich der Vernunftwesen folge die Zerstörung der Welten, die Ablegung der Körper, die Aufhebung der Namen, und es werde Identität der Erkenntnis ebenso wie des Daseins geben, und in der erdichteten Wiederherstellung würden nur die bloßen Intelligenzen existieren, wie sie es auch in der Präexistenz taten, von der sie schwatzen - so sei er im Banne. 15. Wenn einer sagt: Der Zustand der Intelligenzen werde der gleiche sein wie früher, als sie noch nicht herabgestiegen oder gefallen waren, so dass der Anfang gleich dem Ende ist und das Ende das Maß desAnfangs - so sei er im Banne.

(Gefunden in: http://www.origenes.de/geschichte/Grosse.pdf )

Die Kirche ist heute gefordert, diese Bannflüche endlich aufzuheben. 

 

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